Das neue Kursprogramm ist da und bei Ankündigung gibt es schon die erste Veranstaltung, bei der nur noch ein letzter Platz frei ist. Da gilt es, sich umgehend das gesamte Angebot anzusehen, ob das passende für einen Tangourlaub in Italien dabei ist. in Italien bringt ja nicht allein das Tanzen Spass - auch das Ambiente in einer ländlichen Umgebung, das gute Essen, die Luft - all das trägt zu einer erholsamen Auszeit bei. Nicht zu übersehen der inzwischen wissenschaftlich nachgewiesene Anstieg des Testosteronspiegels. Das lässt sich dann gleich einmal im Selbstversuch testen. Und da die Veranstalter eine Preiserhöhung angekündigt haben gibt es noch einen Grund mehr, jetzt schon zu buchen - wer sich bis zum 30. November entscheidet zahlt etwa 10% weniger ...
Mehr Infos zu den Tangokursen in Italien 2010
Zumindest wurde das jetzt wissenschaftlich untermauert. Die Psychologin Cynthia Quiroga Murcia hat in ihrer Doktorarbeit an der Frankfurter Universität herausgefunden, was TangotänzerInnen schon lange wissen - Tango baut Stress ab und führt zu einer verstärkten Produktion des Sexualhormons Testosteron. Wer also in seinem sozielen Umfeld gerne wissenschaftlich belegen möchte, weshalb er oder sie Tango tanzt, sollte sich entweder in der aktuellen Ausgabe von "Music and Medicine" über die Testreihe informieren oder den Ausschnitt aus der Pressemitteilung der Goethe-Universität lesen.
"Und wir sollten mehr Tango tanzen ..." vollständig lesen
Die UNESCO hat in dieser Woche den Tango zum "Patrimonio de la Humanidad" erklärt. Dafür hatten sich die Städte Buenos Aires und Montevideo stark gemacht, also zwei Zentren, die beide für sich beanspruchen, dass hier der Tango entstanden sei. Was tun an dieser Stelle? Dem Tango gratulieren? Buenos Aires und Montevideo sind jetzt aufgefordert, den Tango zu schützen. Das liegt auch im Eigeninteresse der beiden Metropolen, für die Tango in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden ist. Unsere Hoffnung an dieser Stelle, dass hier weniger die fortschreitende Kommerzialisierung des Tanzes gefördert wird, sondern Räume für die kreative Weiterentwicklung des Tango. Hoffen können wir ja zumindest ...