|
|
 |
|
Montag, 31. Oktober 2011
Nachdem im Sommer dieses Jahres Paypal einer Reihe von deutschen Onlinehändlern von einem Tag auf den anderen die Verträge kündigte, da diese Waren aus Kuba anbieten, scheinen auch andere Wirtschaftsinstitute sich darum zu bemühen, amerikanische Politik auf der ganzen Welt durchzusetzen.
Aufgefallen ist uns dies bei Überweisungen, die wir von ausländischen Kunden mit Konto bei der niederländischen ING-Bank, für eine Teilnahme an Reiseveranstaltungen in Kuba erhalten sollten. Es liegen uns aktuell mehrere Fälle vor, bei denen Zahlungsanweisungen, in denen im Betreff das Wort "Kuba" auftaucht, von der ING-Bank nicht ausgeführt wurden. Sobald der Auftraggeber allerdings den Begriff "Kuba" durch einen anderen ersetzte und z.B. "Tanzreise" schrieb, wurden die Anweisungen von der Bank problemlos ausgeführt.
Dass Wirtschaftsunternehmen, welche wirtschaftliche Kontake zu Kuba pflegen, von der US-Politik unter Druck gesetzt werden, ist allgemein bekannt. Die Frage ist allerdings, inwieweit sich diese Unternehmen zum Erfüllungsgehilfen der US-amerikanischen Politik machen lassen.
Wir verkaufen kubanische Musik und wir finden, dass die Kubaner tolle Musik machen! Zum Glück haben wir trotz Druck von Kundenseite Paypal nie als Zahlungssystem integriert. Das wäre uns im Sommer dieses Jahres teuer zu stehen gekommen. Wir wollen nicht die Welt verbessern, aber wir gucken schon möglichst genau hin, mit wem wir zusammenarbeiten und wo wir unser Geld lassen - auch wenn es nicht viel ist ... Und Unternehmen, die so offensichtlich versuchen, amerikanisches Recht in Europa durchzusetzen, sind uns einfach nur unangenehm.
Weder hielt Paypal es für nötig, die betroffenen Händler vorzuwarnen und ihnen die Gelegenheit zu geben, auf andere Zahlungsanbieter auszuweichen, noch informiert die ING-Bank ihre Kunden darüber, welche Politik sie verfolgt. Das wäre das Mindeste, was von einem Wirtschaftsunternehmen zu erwarten wäre ...
Montag, 31. Oktober 2011
Bist du spontan? Für den Tanzworkshop am kommenden Wochenende in Hamburg gibt es noch Restplätze. Die rhythmische Basis sind Salsa, Son und Reggaeton. Salsa tanzen zu können ist keine Voraussetzung, um dabei zu sein. Wir eignen uns den Grundrhythmus dieses wellenförmig durch den Körper fliessenden Tanzes an, um spielerisch in Kontakt zu gehen und dabei unsere eigenen Grenzen kennenzulernen, auszuloten und uns für neue und aufregende Erfahrungen zu öffnen - wobei in diesem Workshop ein spezielles Augenmerk der Energie unseres Beckens gilt.
Dich erwartet somit ein vollkommen untypischer Salsaworkshop, der Dir aber möglicherweise den Zugang zu diesem Tanz auf eine Weise eröffnen kann, die in einem klassischen Salsaworkshop nicht möglich ist. "Salsa und Tantra" ist die Devise, wobei Tantra für einen ganzheitlichen Ansatz unter Einbeziehung eben auch gerade der Sexualenergie steht.
Die Veranstaltung beginnt am Freitag um 20 Uhr und endet am Sonntag um 16 Uhr. Ort ist ein Tanzstudio nahe des Altonaer Bahnhofs. Eine Übernachtung in den Veranstaltungsräumen ist möglich - also kein Stress mit Unterkunftssuche!
Salsa und Tantra - Workshop in Hamburg
Dienstag, 18. Oktober 2011
Es hat einige Beschwerden darüber gegeben, dass wir das einzige Deutschlandkonzert von El Gran Combo erst so kurz vorher angekündigt haben...
vielleicht ist das hier ja eine kleine Wiedergutmachung
Manolito kommt nach Hamburg!
Und su trabuco hat er auch dabei!
Und er kommt nicht schon übermorgen, sondern am 1.11.2011!
Und es kommt noch viel besser: denn dies ist nicht das letzte Mal, dass er dieses Jahr in unseren Breitengraden die Winterkälte vertreibt!
Er kommt auch noch nach Berlin, Dortmund, Darmstadt, Saarbrücken und Bonn. Aber seht selbst!
Manolito y su Trabuco servieren uns seit 1993 Timba vom Feinsten und sind eine der größten Combos in diesem Genre! Manolito, ein Pianofanatiker von Kindesbeinen an, zeichnet verantwortlich für einige der bekanntesten Salsas überhaupt und dürfte bei keinem ernstzunehmenden Salsa-DJ im Platten- (oder CD-)Regal fehlen.
Also auf keinen Fall verpassen!!!
Diesmal ist es ja auch einigermaßen rechtzeitig angekündigt...
Und zum Schluss natürlich noch der Hinweis, dass es auch in unserem Shop eine große Auswahl an CDs von Manolito y su Trabuco gibt
Dienstag, 18. Oktober 2011
...jetzt wurde sie neu rausgebracht:
"La Típica, Buenos Aires - Paris" von Juan Cedróns La Tipica Orquesta de Tango!!!
Die Musiker von La Típica rund um Juan Cedrón und Miguel Praino kamen 1996 zusammen, um die Mission des Cuarteto Cedrón fortzuführen: die wunderbare Musik der großen Orchester Argentiniens am Leben zu erhalten, die Erinnerung an sie zu bewahren und weiter zu verbreiten, sie der jüngeren Generation nahezubringen. Ein ebenso ambitioniertes wie gelungenes Unterfangen!
Und entsprechend dieses fast erzieherischen Projektes ähneln die Arrangements bzw. Interpretationen sehr stark denen derer, die ihre Jugend (und wohl auch den Rest ihres Lebens) so stark geprägt haben: De Caro, Pugliese, Gobbi, Salgán, Troilo, oder Mores... um nur einige zu nennen.
Diese Nähe zu den Interpretationen der Meister war zunächst ein Tabubruch, führt aber, vor allem im Zusammenspiel mit dem Motto von La Tipica - "Spielen als wäre es das letzte Mal" - zu einem großartigen Erlebnis!
Und die Erfahrung lehrt: Nicht immer ist, was neu ist auch gut.
Nachdem Cedrón mit seinem Quartett die Erinnerung an die Musik der kleineren Formationen wachgehalten hat, verschreibt er sich mit La Típica voll und ganz dem Klang der großen Orchester!
In diesem Geiste sind unter der Leitung Cedróns bereits zwei Alben entstanden:
neben "La Típica, Buenos Aires - Paris" auch noch "Nocturno".
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Gerade erst habe ich über eine spannende Kooperation von Kooperation von Leopoldo Federico (mit Roberto Grela) berichtet...
da halte ich schon die nächste in Händen, diesmal mit Susana Rinaldi, einer DER Grandes Dames des Tango.
Ein Bandoneón und eine Stimme, beide voller Erfahrung, die aufeinandertreffen, sich viel zu erzählen haben und, wie alte Freunde eben sind, dem anderen unglaublich gut zuhören können.
In ihrem Zusammenspiel scheint es, als hätten sie ihren ganz eigenen Rhythmus, einen Taktschlag, der nur ihnen beiden gehört und sonst niemandem. Schwelgend in Melodien voller Erinnerungen, Schwermut, Melancholie sieht man sie vor seinem inneren Auge zusammensitzen...
Die auf dieser CD festgehaltenen Aufnahmen transportieren eine sehr private Atmosphäre. Manchmal hört man sie sprechen... Aber an einem "bueno vamo'" allein liegt es nicht, dass man sich fühlt, als wäre man eingeladen worden und würde, andächtig lauschend, den beiden gegenüber im Sessel sitzen, während sie mit Geist und Seele bei Musik und Vergangenheit sind: "éramos... éramos jóvenes"
Es liegt wohl eher an dem getragenen, tief versunkenen Spiel Federicos und dem Wechsel Rinaldis zwischen Erzählung und Gesang... ein Gesang der etwas zu erzählen hat, dessen Quelle Jahrzehnte des Lebens und der Musik sind.
Auf diese Weise verlieren sie sich im Tango, von "El día que me quieras" und "Malena" bis "Naranjo en Flor" und "Che, Bandoneón". Der Epilog ist von ihnen selbst, ein Blick zurück, zurück in die Zeit, derer sie soeben musikalisch gedacht haben: "Éramos tan Jóvenes".
Rinaldi y Federico: "Vos y Yo"
Mittwoch, 12. Oktober 2011
El Gran Combo kommt nach Hamburg!
Und zwar schon am 15. Oktober!
Und es ist ihr 50-jähriges Jubiläum!
Und es ist das einzige Konzert in Deutschland!
Und sie sind einfach die Größten!
Und überhaupt...!
Gerade haben wir uns wieder aufgerappelt, nachdem Oscar D'Leon uns hart vom Hocker gehauen hat und da kommt schon der nächste Hammer!!!
2011 ist wohl das neue Salsajahr...
El Gran Combo De Puerto Rico... wenn Worte nicht ausreichen, dann sollte man einfach nichts sagen. Und zur Gran Combo muss auch nichts mehr gesagt werden.
Wer Salsa mag, der kann nicht anders, als sie zu kennen und mindestens 20 ihrer Hits im Schlaf mitsummen zu können.
Und wer bisher noch nie von El Gran Combo gehört hat... nun der sollte erst recht am 15. Oktober im Festplatz Nord sein um sie live und direkt zu erleben!
Und außerdem sollten die Betreffenden natürlich einen Blick (oder ein Ohr?) in die unzähligen CDs werfen, mit denen El Gran Combo in den 50 Jahren die Salsa-Welt bereichert haben
Dienstag, 11. Oktober 2011
Immer wenn wir einen Newsletter veröffentlichen, der Salsa in Verbindung mit Sex bringt, gibt es entrüstete Reaktionen. Zum Beispiel diese hier: "Ich bin schockiert über diese Mail! Tanzen ist Kunst und keine Einleitung für Lust oder Erotic! Bitte streichen sie mich SOFORT aus ihrem Newsletter." Die zitierte Person, die selber Salsa unterrichtet, steht nicht alleine da - andere melden sich einfach kommentarlos ab. Vor kurzem informierte uns eine Person, die eine Reise für eine Gruppe organisierte, dass einzelne TeilnehmerInnen nicht mit einem Veranstalter reisen wollten, der unter anderem auch Kurse anbieten würde, bei denen Salsa mit Sexualität in Verbindung gebracht wird ...
Es ist kaum zu glauben, was für Ängste in unserer sich als freizügig bezeichnenden Gesellschaft mit dem Thema Sexualität verknüpft sind. Natürlich ist Salsa kein Sex. Und auch kein Vorspiel für irgendetwas anderes. Salsa ist ein Tanz, bei dem die Energie und damit auch der Bewegungsimpuls (im Idealfall) aus dem Beckenbereich kommt. Zufälligerweise sitzt genau in diesem Bereich unseres Körpers die Sexualenergie, die beim Tanzen freigesetzt werden kann.
Ein Freisetzen der sexuellen Energie setzt voraus, dass ich selber bereit und in der Lage bin, mit dieser Energie Kontakt aufzunehmen und sie im Tanz auszudrücken. Damit es zu einem gemeinsamen Tanz kommt, sollte auch mein Gegenüber für die eigene Sexualenergie offen sein und zusätzlich auch für eine Begegnung unter Einbeziehung dieser Kraft, die sich aus dem Becken heraus in Bauch, Brust, Arme, Beine und Füsse ausbreitet. Das ist nicht so einfach, denn wir sind es nicht gewohnt, die eigene Sexualität als etwas natürliches anzunehmen und ihr Raum zu geben.
Entsprechend hat sich insbesondere in den USA und Europa eine Salsakultur entwickelt, die aus einem lebendigen Tanz eine Abfolge von Schritten, Schrittkombinationen und Figuren macht. Tanzen wird zu einer Art Leistungssport, bei dem in realen Wettbewerben Preisrichter Nummern vergeben und auf den Tanzflächen Paare bestaunt werden, die akrobatische Höchstleistungen erbringen, indem sie technisch antrainierte Schrittfolgen mit Variationen in schweisstreibenden Endlosschleifen wiederholen. Die meisten Menschen, die heute mit Salsa in Kontakt kommen, treffen in der aktuellen Tanzszene auf TanzlehrInnen wie die eingangs zitierte "Salsalehrerin", die aus einem lebendigen Tanz ein dem Markt angepasstes und seiner Seele beraubtes Gezappel auf der Tanzfläche gemacht haben. Die meisten TanzlehrerInnen haben allerdings selber keine Ahnung vom dem Potential, das sich im Salsa verbirgt. Und vielleicht wollen sich viele auch lieber nicht damit beschäftigen. In unserer leistungsorientierten Gesellschaft ist es in der Tat viel einfacher, auch leistungsorientiert zu tanzen ...
Zurück zum Potential - was verborgen ist lässt sich entdecken .. die eigene Bereitschaft vorausgesetzt. In einigen der von uns angebotenen Kurse wird nach den Verbindungen zwischen Salsa und Tantra geforscht. Dabei ist zu beachten, dass für unser Verständnis weder Salsa noch Tantra mit Sex gleichzusetzen sind. Beide Disziplinen tragen in sich allerdings weitreichende Möglichkeiten: Wir lernen, unsere Sexualenergie nicht länger auszuklammern. Wir bieten unserer im Beckenbereich schlummernden Kraft in der eigenen Präsenz, ob auf der Tanzfläche oder im Alltag, den ihr eigentlich von unserer Natur her zustehenden Raum an. Da gibt es viel zu üben. Denn mit unserer Sozialisation werden wir meist von unserer Natur abgetrennt und halten das, woran wir angepasst worden sind, für "Freiheit". Bei einer Annäherung an das Potential, das uns im Verborgenen zur Verfügung steht, unterstützen uns in den Kursen z.B. Wahrnehmungs- und Kontaktübungen, die uns Schritt für Schritt auf eine Integration unserer Sexualität vorbereiten. Letztendlich geht es um eine Bereicherung unseres Tanzes und gleichzeitig unseres Alltags.
Die sehr speziellen Kurse, die sich mit den hier angesprochenen Themen beschäftigen, sind kleine Highlights im Kontext unserer sonstigen Tanzangebote. Wer mehr darüber erfahren möchte hat aktuell an zwei Terminen dazu Gelegenheit. Zum einen bei einem
Wochenendworkshop vom 4.-6.11.2011 in Hamburg
Zum anderen bei einer
Gruppenreise vom 19.-26.08.2012 in die Toskana
Nebenbei gesagt - ich bin der "Salsalehrerin" für die geäusserte Entrüstung bezüglich der in unseren "Tanz und Tantra Workshops" berührten Themen dankbar!
Matthias
Donnerstag, 6. Oktober 2011
Aufgenommen in den 40ern, erschienen 2011.
Was hat es damit auf sich?
Nun, dazu muss man in diesem Fall ins Jahr 1995 zurückgehen, in dem der Buenos Aires Tango Club gegründet wurde.
Die anfangs 20 Tangoexperten und -liebhaber machten es sich zum Ziel, das Erbe dieser Musik, oder besser: dieser Kultur zu retten, es vor dem Vergessen oder dem endgültigen Verlust zu bewahren.
Denn von den nicht sehr robusten Schellackplatten, DEM Musikmedium der wichtigsten Jahre des Tangos, sind nur wenige erhalten und aus kommerziellen Gründen wurden längst nicht alle Aufnahmen aus dieser Zeit später auf Schallplatte neu rausgebracht.
Und deshalb sind seit einiger Zeit mehrere tausend Mitarbeiter des Clubs damit beschäftigt, die Archive vergangener oder immer noch existenter Labels nach brauchbaren Masterbändern oder anderen verwertbaren Tonträgern zu durchforsten und diese mit den Mitteln der modernen Audiotechnik zu remastern.
Um diese Aufnahmen einem breiten Publikum zugänglich zu machen, wurde 2001 das Label Euro Records s.a. gegründet, auf dem sorgfältig ausgewählte Compilations dieser Aufnahmen erscheinen, quasi als Früchte der gesamten Arbeit.
Von diesen Früchten haben wir gerade drei ganz neu erschienene reinbekommen:
Enrique Rodriguez: "Esto es puro compás"
Enrique Rodriguez, aus dessen Feder so wundervolle Tangos, wie etwa "Llorar por una mujer" stammen, war bekannt für neue, unkonventionelle Instrumentierungen und ein breites Repertoire aus fröhlichen und romantischen Tangos. Seine Glanzzeit überschneidet sich stark mit dem Goldenen Jahrzehnt des Tango, den 40ern.
Auf dieser CD, der ersten, die Euro Records von Rodriguez herausbringt, finden sich jedoch sämtlich sehr schöne Aufnahmen von Beginn seiner Karriere (1937-1941) - viele davon selbst komponiert!
Und der Titel sagt es bereits: Esto es puro compás! Musik, die zum Tanzen gemacht ist!
Cuarteto Federico - Grela: "Volumen I. Tangos" und "Volumen II. Valses Milongas y Selecciones"
Leopoldo Federico und Roberto Grela spielten zwischen 1965 und 1970 zusammen, fanden also nach Tangozeitrechnung erst relativ spät zueinander. Während Grela zuvor lange Zeit mit Troilo zusammen gearbeitet und dessen Bandoneón durch seine Gitarre perfekt ergänzt hatte, war Federico zusammen mit dem Sänger Julio Sosa zu einiger Berühmtheit gelangt, hatte aber auch schon einen Werdegang durch die Orcheter von Gobbi, DiSarli, Demare und Slagán hinter sich.
Auf den beiden CDs wurden die wichtigsten Momente ihres Zusammenwirkens festgehalten, die eine gefüllt mit Tangos, changierend zwischen nachdenklich und schwungvoll, die andere bevölkert von Valses und Milongas. Besonders interessant sind auf der zweiten CD die "Selecciones" (im Chart-Jargon würde man wohl Mega-Mix sagen). In diesen spielt das Quartett fünf Valses in dreieinhalb Minuten, oder drei Milongas in derselben Zeit - perfekt ineinander übergehend! Auch eine "selección de Julio de Caro", je eine von Mores und Piazzolla und sogar eine Hommage an Gardel sind dabei!
Und bei alldem verbreitet sich diese ganz besondere Stimmung, die entsteht, wenn sich Bandoneón und Gitarre im Zwiegespräch befinden.
Noch mehr bei Euro Records erschienene CDs aus unserem Shop findet Ihr hier.
Und wenn Ihr an weiteren, teils extrem raren Aufnahmen (sogar zum Download!) interessiert seid, dann lohnt ein Blick in unsere "Tango Classics" Serie.
|
 |
|
|